ZalandoChleiderchäschtli

10 Jahre Zalando Schweiz: Grund zum Feiern! Mit einer Kampagne, die mit einer landestypischen Wortneuschöpfung eine Hommage an die Schweiz ist und mit einem Song, der die Vielfalt des Kleiderschranks besingt.

Herausforderung

Ein europäischer Modegigant feiert sein zehnjähriges Jubiläum und möchte der Schweiz etwas für die langjährige Treue zurückgeben. Die Kampagne soll lokal mit viel Swissness die Eidgenossenschaft in ihren Bann ziehen. Doch wie gelingt das in einem so diversen Land, mit 4 Landessprachen, 26 Kantonen und 25% Ausländeranteil?


Lösung

Das bekannteste schweizerdeutsche Wort ist das «Chuchichäschtli». Mit seinen vielen «chch‘s» ist es typisch für Mundart. Und auch die Bewohner:innen der Westschweiz und des Tessins sind bestens mit diesem Begriff vertraut, schliesslich bekommen sie ihn von den Deutschschweizer Freunden nur allzu gerne beigebracht. Dieses Wort vereint die Schweiz. Zusammen mit Zalando hat Jung von Matt daraus den Neologismus «Chleiderchäschtli» abgleitet. Denn Zalando ist der Modemarktführer der Schweiz und damit Hauptausstatter des hiesigen Kleiderschranks.

Um dieses neue Wort in den Herzen der Menschen zu verankern, ist die Musik der beste Weg. Mit dem fünffachen Swiss Music Award Gewinner Nemo und der Westschweizer Rapperin KT Gorique haben zwei Künstler:innen den Song «Chleiderchäschtli» erschaffen, welche die Diversitäts-Maxime von Zalando perfekt verkörpern. Und die als Teil der Generation Z mit Online-Shopping aufgewachsen sind. Der Song wurde als reguläre Single auf allen gängigen Download- und Streamingplattformen sowie im Radio released. Drei Tage danach startete die nationale Jubiläumskampagne mit dem Musikvideo als Kernstück. Der Case besticht durch seine hohe Crossmedialität: Dank Zalando.ch Hub Page mit Header Banner auf der Startseite, TV- und Online-Spots, Social Posts & Ads, Newsletter, Spotify & Radio Ads, einer Influencerkampagne auf Instagram und TikTok sowie PR Berichten kam niemand am Chleiderchäschtli vorbei. Rund eineinhalb Wochen nach Go-Live folgte die zweite Welle mit Plakaten und Digital OOH Werbemitteln. Das Chleiderchäschtli war in aller Munde und Zalando ein Stück schweizerischer.